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Karate-Kinder von Blau-Gelb Elze boxen sich durch

Die Karate-Kinder von Blau-Gelb Elze haben in der letzten Woche an einer Gürtelprüfung teilgenommen. Zur Prüfung zugelassen wurden nur die Kinder, die im Training einen großen Fortschritt gemacht hatten und auch regelmäßig teilgenommen hatten.

Am Freitag, am Ende eine einer langen Woche und nach einem anstrengenden Schultag waren alle müde und kaputt. Die Kinder haben sich viel Mühe gegeben und ihre Prüfer durch ihren großen Einsatz überzeugt. Selbst durch die abschließenden Kraftübungen im Anschluss an

die Prüfung haben sich die Kinder durchgeboxt. Gerade dabei sind die Eltern schon beim bloßen Zusehen ins Schwitzen geraten.

Folgende Grade wurden verliehen: 10. Kyu (weiß, ein Streifen) für Sunja Blanke, 9. Kyu (weiß, zwei Streifen) für Max Bösler, Jakob Prins und Tom Scheepker; 8. Kyu (gelb, ein Streifen) für Jil Heideklang und Joshua Stendel 8. Kyu (gelb, zwei Streifen) für Robin Kalmbach und Leon Scheele, Felix Backhaus 7.Kyu (orange).

Im Okinawa Goju Ryu Karate, gibt es farbige Gürtel (Kyu-Grade) und schwarze Gürtel. Da es sehr viel zu lernen gibt, werden bei den farbigen Gürteln der Kinder mehr als 15 Stufen unterschieden. Es beginnt mit weiß, weiß mit einem schwarzen Streifen, weiß mit zwei schwarzen Streifen, dann gelb, gelb mit einem schwarzen Streifen und so fort. Bei der Prüfung wird eine Einstufung entsprechend des gezeigten Könnens gemacht und daraufhin eine Graduierung verliehen.

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Karate-Kinder auf dem Weg zum Schwarzgurt

Die älteren Karate-Kinder von Blau-Gelb Elze haben in der letzten Woche an einer Gürtelprüfung teilgenommen. Zur Prüfung zugelassen wurden nur die Kinder, die im Training einen großen Fortschritt gemacht hatten und auch regelmäßig teilgenommen hatten. Es mussten Tritte, Fauststöße, Abwehrtechniken und Fallübungen gezeigt werden, Kampfübungen und Kata (Formlauf). Um den Durchhaltewillen zu beweisen, mussten außerdem ganz am Ende, als alle schon

ausgepowert und kaputt waren, auch die Kraftübungen geschafft werden. 20 Star Jumps, 40 Situps, 60 Squads, dass muss man erstmal schaffen. Spätestens da haben die Zuschauer dicke Backen gemacht.

Großer Einsatz und deutliche Fortschritte wurden bei allen mit neuen Gürtelfarben und schwarzen Streifen belohnt. Im Okinawa Goju Ryu Karate, gibt es farbige Gürtel (Kyu-Grade) und schwarze Gürtel. Da es sehr viel zu lernen gibt, werden bei den farbigen Gürteln der Kinder mehr als 15 Stufen unterschieden. Es beginnt mit weiß, weiß mit einem schwarzen Streifen, weiß mit zwei schwarzen Streifen, dann gelb, gelb mit einem schwarzen Streifen und so fort. Bei der Prüfung wird eine Einstufung entsprechend des gezeigten Könnens gemacht und daraufhin eine Graduierung verliehen.

Folgende Grade wurden verliehen: 10. Kyu (weiß, ein Streifen) für Aaron Sander, 9. Kyu (weiß, zwei Streifen) für Noah Lindwedel; 8. Kyu (gelb, ein Streifen) für Johannes Amt und Florian Linne, Paul Nagork, Max Reupke, Jacqueline Steinmetz, Adrian Wesche 7.Kyu (orange), René Schulze, Paul Bösler und Nick Heideklang 6. Kyu (grün, ein Streifen).

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Trainingscamp der Karatekinder in Wittenbergen

In diesem Jahr hätte die langersehnte Fahrt in letzter Sekunde fast abgesagt werden müssen. Sven-O konnte nicht mitkommen, weil Larissa, krank geworden war und zuhause bleiben musste. Damit fehlten plötzlich ein Auto und ein Betreuer. Zum Glück ist der Vater von Nick und Jil, als Chauffeur eingesprungen und die Fahrt war gerettet. Danke an Frank!

Die Kinder aus Hamburg und Elze haben sich wieder prima verstanden. Die Kinder haben gemeinsam trainiert, in der Elbe gebadet, Sandburgen gebaut, Tischtennis gespielt. Rainer, der Jugendwart vom ATSV, hat mit den großen Jungs eine zweite slackline aufgebaut. Aufregend war auch die Nachtwanderung durch den Wald. Zu Essen gab es Obst und Gemüse zum Knabbern, Nüsse, Schoki, Cranberries, Cornflakes, belegte Brote, Spaghetti, Würstchen, Kartoffelsalat, Maiskolben,...

Die Kinder hatten (wie immer) super Wetter und viel Spaß.

Traingscamp der Kinder ist ohne Hilfe nicht machbar

So schön es für und mit den Kindern ist, für die Betreuer ist das Trainingscamp immer eine Herausforderung.

Zwei Stunden Fahrt mit einer Meute ungeduldiger und aufgeregter Kinder, Helfen beim Zelte aufbauen, zwei- bis dreimal am Tag Training geben, die Kinder am Strand beaufsichtigen, den Grill anwerfen, Essen für 30 hungrige Mäulchen kochen, Zwischenmahlzeiten nachlegen (Äpfel, Gurken, etc. schnippeln), bei der Nachtwanderung müde Kinder tragen, Spinnen und Mücken aus Zelten holen, Streit schlichten, die Küche aufräumen, Mückenstiche und Schürfwunden versorgen und so manches mehr...

Vielen Dank an Saskia, Uwe und Frank, für euer geopfertes freies Wochenende und die tatkräftige Unterstützung!

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